Telefonanlage wechseln, ohne einen Tag nicht erreichbar zu sein
Ihre alte Anlage ist am Ende, der Vertrag läuft aus oder das Homeoffice passt nicht dazu? Wir planen den Wechsel, nehmen Ihre Rufnummern mit und sind am Umschalttag bei Ihnen. Bis dahin läuft alles wie gewohnt weiter.
- 3–5 Wochen
- vom Auftrag bis zur Umschaltung
- kostenfrei
- Mitnahme Ihrer Rufnummern
- vor Ort
- am Umschalttag

Typische Gründe für einen Wechsel
Alte Anlage
Keine Ersatzteile, keine Updates mehr, und der Techniker des Herstellers kommt nur noch selten.
Homeoffice
Wer zu Hause arbeitet, soll unter der Büronummer erreichbar sein – nicht über das private Handy.
Vertragsende
Der Anschluss- oder Wartungsvertrag läuft aus. Ein guter Moment, die Kosten neu zu prüfen.
Software-Anbindung
Das CRM soll erkennen, wer anruft. Mit der alten Anlage geht das nicht oder nur teuer.
Wohin wechseln? Drei Wege
Cloud-Telefonanlage
Die Anlage läuft in einem Rechenzentrum in Deutschland, Sie zahlen pro Nutzer und Monat. Kein Gerät im Keller, keine Wartungsverträge, Apps für PC und Smartphone. Für die meisten Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitenden ist das heute die naheliegende Wahl – unsere Cloud-Telefonie ist monatlich kündbar und enthält alle Funktionen.
Neue Anlage vor Ort
Sinnvoll, wenn sehr viele Nebenstellen intern verbunden sind, spezielle Türsprech- oder Alarmtechnik dranhängt oder es vertragliche Gründe gibt. Sie investieren einmalig und tragen Wartung und Updates selbst.
Telefonie in Microsoft Teams
Passt, wenn Ihr Team ohnehin den ganzen Tag in Teams arbeitet. Funktionen wie Warteschleifen und Empfang sind dort aufwendiger. Den direkten Vergleich zeigt Cloudya vs. Teams-Telefonie, worauf Sie bei Anbietern generell achten sollten, steht unter Kriterien für Cloud-Telefonanlagen.
So läuft der Wechsel mit STKom
Die alte Anlage bleibt in Betrieb, bis die neue getestet ist. Erst dann werden die Nummern umgeschaltet.
Bestandsaufnahme
Rufnummern, Nebenstellen, Rufgruppen, Ansagen, Faxe, Türsprechstellen, Endgeräte und Leitung werden erfasst.
Woche 1Planung
Wer klingelt wann, was passiert nach Feierabend, welche Geräte bleiben? Wir stimmen das Konzept mit Ihnen ab.
Woche 1–2Rufnummern beantragen
Wir stellen den Antrag auf Rufnummernportierung und koordinieren den Termin mit dem alten Anbieter.
Woche 2–4Einrichtung und Test
Neue Anlage einrichten, Geräte vorkonfigurieren, intern testen, ohne dass die Außenwelt etwas merkt.
Woche 3–5Umschalttag
Die Nummern ziehen um. Wir sind vor Ort, prüfen jeden Platz und weisen Ihr Team ein.
1 Tag

Was Sie vorher erledigen sollten
Einige Punkte vermeiden Verzögerungen, bevor es überhaupt losgeht. Die vollständige Liste finden Sie in unserer Checkliste zur Umstellung.
Vor allem: Kündigen Sie den alten Anschluss nicht selbst, bevor die Portierung geklärt ist. Sonst kann es passieren, dass Ihre Rufnummern mit dem Vertrag erlöschen.
- Aktuelle Rechnung des Telefonanbieters bereitlegen
- Vertragslaufzeiten von Anschluss und Wartung prüfen
- Liste, wer welche Durchwahl hat
- Sonderfälle notieren: Fax, Türsprechstelle, Aufzugnotruf, Alarmanlage
Fragen zum Wechsel der Telefonanlage
Wie lange dauert der Wechsel der Telefonanlage?
Rechnen Sie mit 3 bis 5 Wochen vom Auftrag bis zur Umschaltung. Die meiste Zeit braucht die Rufnummernportierung beim bisherigen Anbieter. Die eigentliche Umschaltung dauert nur wenige Stunden, meist morgens; am selben Tag telefonieren Sie über die neue Anlage.
Sind wir während der Umstellung erreichbar?
Ja. Die alte Anlage läuft bis zum Umschalttag unverändert weiter. Am Umschalttag selbst kann es ein kurzes Zeitfenster geben, in dem die Nummern umgezogen werden. Den Termin legen wir so, dass er Ihren Betrieb möglichst wenig stört, und wir sind vor Ort.
Was kostet der Wechsel?
Die Rufnummernmitnahme ist bei uns kostenfrei. Die laufenden Kosten richten sich nach Zahl der Nutzer und Rufnummern, dazu kommen gegebenenfalls neue Endgeräte und ein einmaliger Aufwand für die Einrichtung. Sie erhalten nach der Bestandsaufnahme ein individuelles Angebot. Marktübliche Spannen erklärt der Ratgeber Was kostet eine Telefonanlage?.
Was passiert mit Fax, Türsprechstelle und Alarmanlage?
Faxe kommen in der Cloud-Anlage als PDF per E-Mail an. Türsprechstellen lassen sich oft über einen Adapter weiter betreiben. Aufzugnotrufe und Alarmanlagen, die eine Telefonleitung nutzen, müssen gesondert geprüft werden – wir nehmen sie in die Bestandsaufnahme auf und stimmen sie mit dem jeweiligen Dienstleister ab.
Was tun mit der alten Anlage?
Nach der Umschaltung wird sie abgebaut. Prüfen Sie vorher, ob sie gekauft, geleast oder gemietet ist, damit keine Restzahlungen übersehen werden. Laufende Wartungsverträge sollten Sie rechtzeitig kündigen – den passenden Termin legen wir gemeinsam fest.
Weiterlesen im Ratgeber
Passt oft dazu
Wechsel der Telefonanlage besprechen
Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns zu unseren Geschäftszeiten – mit einer ehrlichen Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.
- Telefon, Mo–Do 8:30–17:00 Uhr, Fr 8:30–15:30 Uhr05308 935030
- E-Mailinfo@stkom.de
- AdresseBerliner Straße 60, 38165 Lehre