IT im Handwerk: erreichbar bleiben, auch mit Händen am Werkstück
Das Telefon klingelt, während Sie auf dem Dach stehen. Das Aufmaß liegt auf einem Zettel im Transporter. Wir sorgen dafür, dass Anrufe ankommen, Auftragsdaten mitreisen und Rechnungen ohne Abtippen beim Steuerbüro landen.

Womit Handwerksbetriebe typischerweise arbeiten
Im Zentrum steht meist eine Handwerkersoftware: Angebote, Aufträge, Aufmaß, Material, Stundenzettel und Rechnungen. Dazu kommen das Telefon im Büro, die Diensthandys der Monteure, WhatsApp-Nachrichten mit Fotos von Kunden, ein E-Mail-Postfach und die Belegübergabe an den Steuerberater, häufig per DATEV.
Öffentliche Auftraggeber verlangen elektronische Rechnungen im Format XRechnung, und seit 2025 müssen auch Betriebe untereinander E-Rechnungen empfangen können. Viele Handwerkersoftware-Programme können das bereits – entscheidend ist, dass die Daten danach sauber weiterlaufen. Mehr dazu im Ratgeber zur E-Rechnungspflicht.
Wo es in vielen Betrieben hakt
Verpasste Anrufe
Wer auf der Baustelle arbeitet, kann nicht abnehmen. Der Kunde ruft beim nächsten Betrieb an.
Zettelwirtschaft
Aufmaß, Fotos und Stunden kommen abends ins Büro und werden dort noch einmal abgetippt.
Privathandys im Einsatz
Kunden haben die Handynummer des Gesellen. Verlässt er den Betrieb, ist der Kontakt weg.
Büro als Nadelöhr
Eine Kraft im Büro nimmt Anrufe an, schreibt Rechnungen und bereitet Belege vor – oft gleichzeitig.
Leistungen, die im Handwerk den größten Unterschied machen
Firmennummer auf dem Smartphone
Mit der Cloud-Telefonie klingelt die Büronummer auch in der App auf dem Handy. Der Kunde sieht immer die Firmennummer, nie die private.
KI nimmt ab, wenn niemand kann
Ein KI-Telefonassistent fragt Anliegen, Adresse und Rückrufwunsch ab und schickt Ihnen eine Zusammenfassung.
Fotos per WhatsApp sortiert
Der WhatsApp-Assistent nimmt Schadensfotos und Anfragen entgegen und legt sie geordnet ab.
Belege automatisch zum Steuerbüro
Über eine DATEV-Schnittstelle gehen Ausgangsrechnungen ohne manuellen Export an die Kanzlei.
Ablage für alle Geräte
Mit Microsoft 365 liegen Pläne und Fotos zentral und sind auf Tablet und Handy abrufbar.
Ruhige IT im Büro
WLAN, Drucker, Virenschutz und Updates betreuen wir im IT-Support, damit das Büro einfach läuft.
So könnte das bei Ihnen aussehen
Ein ausgedachter, aber typischer Ablauf in einem Sanitärbetrieb mit acht Mitarbeitenden. Kein Kundenprojekt.
Anruf während der Montage
Eine Kundin meldet einen tropfenden Siphon. Im Büro ist besetzt, der Meister ist auf der Baustelle. Der KI-Assistent nimmt ab.
Anliegen erfasst
Name, Adresse, Problem und Wunschzeitraum landen als Nachricht beim Büro. Die Kundin schickt per WhatsApp noch ein Foto.
Rückruf mit Firmennummer
Der Meister ruft in der Pause über die App zurück. Die Kundin sieht die Firmennummer und vereinbart einen Termin.
Auftrag und Rechnung
Der Auftrag entsteht in der Handwerkersoftware. Nach der Arbeit geht die Rechnung raus und landet automatisch bei der Steuerkanzlei.
Warum ein Systemhaus für den Handwerksbetrieb?
Viele Betriebe haben ihre IT über die Jahre selbst zusammengestellt: Telefonanlage vom einen Anbieter, Handys vom Mobilfunkvertrag, Handwerkersoftware vom Fachhändler, die Rechner vom Elektronikmarkt. Jedes Teil funktioniert, aber niemand ist für das Ganze zuständig.
Wir übernehmen genau diese Klammer. Sie haben einen Ansprechpartner für Telefon, PCs, WLAN, Microsoft 365 und die Verbindungen dazwischen. Unser Büro in Lehre liegt an A2 und A39, Betriebe in Braunschweig, Wolfsburg, Peine oder Gifhorn erreichen wir schnell. Was sich aus der Ferne lösen lässt, lösen wir aus der Ferne – Sie müssen dafür nicht die Baustelle verlassen. Eine Umstellung der Telefonanlage planen wir so, dass Sie keinen Arbeitstag verlieren: Die alte Anlage läuft bis zum Umschalttag weiter, und an dem Tag sind wir vor Ort.
Fragen aus Handwerksbetrieben
Können Sie unsere Handwerkersoftware anbinden?
Das hängt vom Programm ab. Viele Handwerkersoftware-Lösungen bieten Exporte nach DATEV oder eine Programmierschnittstelle, über die sich Daten automatisch weitergeben lassen. Im Erstgespräch prüfen wir, welche Version Sie nutzen und was sie technisch hergibt. Eine Anbindung sagen wir erst zu, wenn das geklärt ist.
Brauchen meine Monteure dafür neue Handys?
Nein. Die Telefonie-App läuft auf aktuellen iPhones und Android-Geräten. Wichtig ist nur, dass dienstliche Telefonate über die App statt über die private Nummer laufen. Auf Wunsch richten wir die Geräte zentral ein, sodass Sie bei einem Wechsel des Mitarbeiters nichts verlieren.
Was kostet eine Telefonanlage für einen kleinen Betrieb?
Unsere Cloud-Telefonie wird pro Nutzer und Monat abgerechnet und ist monatlich kündbar. Die Kosten hängen von der Zahl der Nutzer, den Rufnummern und davon ab, ob Tischtelefone dazukommen oder alle mit der App arbeiten. Sie bekommen ein individuelles Angebot. Die Rufnummernportierung ist kostenfrei.
Kann der KI-Assistent Notdienst-Anrufe weiterleiten?
Ja, nach Ihren Regeln. Sie legen fest, welche Anliegen sofort an ein bestimmtes Handy durchgestellt werden und welche als Nachricht reichen. Den Notdienst selbst übernimmt natürlich Ihr Betrieb – der Assistent sorgt nur dafür, dass der richtige Anruf beim richtigen Menschen ankommt.
Lohnt sich das schon für drei oder vier Mitarbeitende?
Oft gerade dann, weil niemand dauerhaft im Büro sitzt. Wir fangen klein an, zum Beispiel nur mit der Telefonie-App und einer sauberen Rufweiterleitung. Weitere Bausteine kommen dazu, wenn sie sich rechnen.
Passt oft dazu
Sprechen wir über Ihren Betrieb
Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns zu unseren Geschäftszeiten – mit einer ehrlichen Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.
- Telefon, Mo–Do 8:30–17:00 Uhr, Fr 8:30–15:30 Uhr05308 935030
- E-Mailinfo@stkom.de
- AdresseBerliner Straße 60, 38165 Lehre