Künstliche Intelligenz für den Mittelstand

KI im Unternehmen: dort, wo sie Arbeit abnimmt.

Telefonate außerhalb der Bürozeit, WhatsApp-Anfragen, volle Postfächer, Stapel von Belegen: Hier kann KI heute schon zuverlässig helfen. Wir planen mit Ihnen, wo sie sich lohnt, bauen sie in Ihre bestehende IT ein und betreuen sie weiter.

4 Bausteine
einzeln einführbar
Integriert
in Telefonie, CRM und Microsoft 365
Seit 2002
IT-Systemhaus aus Lehre
Besprechungsraum mit großem Bildschirm
Ausgangslage

Weniger Chatbot-Spielerei, mehr erledigte Arbeit

Über KI wird viel gesprochen, im Betriebsalltag kommt davon oft wenig an. Das liegt selten an der Technik, sondern daran, dass KI als eigenes Projekt neben allem anderen gestartet wird. Nützlich wird sie erst, wenn sie in die Abläufe eingebunden ist, die es schon gibt: in die Telefonanlage, ins CRM, ins Postfach, in die Ablage.

Genau das ist unser Ansatz. Als Systemhaus betreuen wir die Systeme, an die eine KI angeschlossen werden muss. Wir fangen mit einem klar umrissenen Einsatz an, messen im Alltag, ob er Zeit spart, und bauen erst dann weiter. Einen breiteren Überblick gibt der Ratgeber KI im Mittelstand: Einsatzfelder.

Bausteine

Wo KI im Mittelstand heute zuverlässig hilft

Jeder Baustein lässt sich einzeln einführen und in Ihre bestehende IT einbinden.

KI-Telefonassistent

Nimmt Anrufe an, wenn niemand frei ist oder das Büro geschlossen hat, beantwortet Standardfragen und nimmt Rückrufwünsche auf. Mehr zum KI-Telefonassistenten.

WhatsApp-Assistent

Beantwortet Anfragen im Chat, fragt fehlende Angaben nach und übergibt an Ihr Team. Mehr zum WhatsApp-Assistenten.

E-Mails sortieren

Eingehende Nachrichten werden nach Thema eingeordnet und an die richtige Stelle oder ins Ticketsystem weitergeleitet.

Dokumente auslesen

Angaben aus Rechnungen, Lieferscheinen oder Formularen werden erkannt und an Buchhaltung oder ERP übergeben.

Internes Wissen abrufen

Mitarbeitende fragen in normaler Sprache nach Inhalten aus Handbüchern, Verträgen oder Arbeitsanweisungen.

CRM-Pflege

Gesprächsnotizen und Anfragen werden zusammengefasst und am richtigen Kontakt im CRM abgelegt.

Netzwerktechnik mit Firewall-Gerät
Datenschutz

Welche Daten gehen wohin?

Bei KI ist das die wichtigste Frage. Manche Aufgaben lassen sich mit Modellen erledigen, die auf eigener Hardware oder bei einem Anbieter in Deutschland laufen. Für andere sind große Cloud-Modelle deutlich besser, dann muss klar sein, welche Daten dorthin übertragen werden und unter welchen Bedingungen.

Wir legen das für jeden Einsatz gemeinsam mit Ihnen fest und dokumentieren es, damit Ihr Datenschutzbeauftragter nachvollziehen kann, was passiert. Für Telefon- und Chat-Assistenten gibt es eigene Ratgeber, etwa zu KI-Telefonassistent und DSGVO.

  • Lokales Modell oder Cloud-Modell – je nach Aufgabe
  • Datenflüsse dokumentiert für Ihren Datenschutz
  • Mensch entscheidet bei allem, was Urteil braucht
Vorgehen

So führen wir KI bei Ihnen ein

  1. Einsatzfelder finden

    Wo stapelt sich Routinearbeit? Wir sammeln mit Ihnen Kandidaten und schätzen Nutzen und Aufwand ein.

  2. Einen Baustein auswählen

    Klein anfangen: ein Einsatz mit klarem Ziel, Festpreis und Termin.

  3. Anbinden

    Die KI wird mit Telefonanlage, CRM, Postfach oder Ablage verbunden, meist über n8n oder eigene Software.

  4. Im Alltag prüfen

    Testphase mit echten Fällen. Was die KI nicht sicher beantworten kann, geht an einen Menschen.

  5. Betreuen und erweitern

    Wir passen Antworten und Regeln an und nehmen auf Wunsch den nächsten Baustein in Angriff.

Häufige Fragen

Fragen zu KI im Unternehmen

Für welche Unternehmen lohnt sich KI?

Für Betriebe, in denen viele ähnliche Anfragen, Dokumente oder E-Mails anfallen – unabhängig von der Branche. Ein Handwerksbetrieb mit vielen Terminanfragen profitiert ebenso wie eine Hausverwaltung mit vollem Postfach. Weniger lohnend ist KI dort, wo jeder Fall anders ist und viel Erfahrung braucht.

Ersetzt KI Mitarbeitende?

In den Einsätzen, die wir umsetzen, nicht. KI übernimmt Routine – Anrufe außerhalb der Bürozeit, das Vorsortieren von E-Mails, das Abtippen von Belegen. Entscheidungen, Beratung und Sonderfälle bleiben bei Ihrem Team. In der Praxis bleibt dadurch mehr Zeit für die Arbeit, für die jemand eingestellt wurde.

Ist KI im Unternehmen DSGVO-konform möglich?

Ja, wenn die Datenflüsse geklärt sind. Entscheidend ist, wo das Modell läuft, welche Daten übertragen werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht. Wir legen das für jeden Einsatz fest und dokumentieren es. Allgemeines dazu im Glossar unter DSGVO.

Was kostet die Einführung von KI?

Das hängt vom Baustein ab. Wir arbeiten in Etappen mit Festpreis, sodass Sie die Kosten vor dem Start kennen. Dazu kommen laufende Kosten für die Nutzung der KI-Modelle, die von der Menge der Anfragen abhängen. Ein Beispiel für die Rechnung beim Telefon steht im Ratgeber KI-Telefonassistent: Kosten und Nutzen.

Ist der KI-Telefonassistent rund um die Uhr erreichbar?

Der Assistent selbst nimmt Anrufe auch abends und am Wochenende an, wenn Sie das möchten. Das ist eine Software, kein Bereitschaftsdienst: Was er aufnimmt, bearbeitet Ihr Team am nächsten Arbeitstag. Unser eigener Support ist zu den Geschäftszeiten erreichbar, Mo–Do 8:30–17:00 und Fr 8:30–15:30 Uhr.

Kontakt

KI-Einsatz für Ihr Unternehmen besprechen

Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns zu unseren Geschäftszeiten – mit einer ehrlichen Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.

  • Telefon, Mo–Do 8:30–17:00 Uhr, Fr 8:30–15:30 Uhr05308 935030
  • E-Mailinfo@stkom.de
  • AdresseBerliner Straße 60, 38165 Lehre

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