IT-Sicherheit, die zu Ihrer Firmengröße passt.
Kein Konzern-Sicherheitsprogramm, sondern die Maßnahmen, die im Mittelstand den größten Unterschied machen: geschützte Endgeräte, eine gepflegte Firewall, Anmeldung mit zweitem Faktor und ein Plan, was im Ernstfall passiert.
- Endgeräte
- Virenschutz mit EDR
- Netzwerk
- Firewall, VLAN, VPN
- Zugänge
- MFA und klare Rechte

Warum gerade kleinere Unternehmen getroffen werden
Die meisten Angriffe auf mittelständische Unternehmen sind nicht gezielt. Sie beginnen mit einer gefälschten E-Mail, einem gestohlenen Passwort oder einer Sicherheitslücke, die seit Monaten nicht geschlossen wurde. Angreifer suchen automatisiert nach solchen Schwachstellen – und Firmen ohne eigene IT-Abteilung haben davon oft mehr als Konzerne.
Die gute Nachricht: Mit wenigen, konsequent umgesetzten Maßnahmen sinkt das Risiko deutlich. Dazu gehören ein Virenschutz, der verdächtiges Verhalten erkennt und nicht nur bekannte Schädlinge, eine Firewall mit aktuellen Regeln, Updates ohne lange Verzögerung, Anmeldung mit zweitem Faktor und eine Datensicherung, die auch dann noch funktioniert, wenn Rechner verschlüsselt wurden. Was davon bei Ihnen schon steht, klären wir in einem ersten Check.
Wie Angriffe mit Erpressungssoftware ablaufen und was dagegen hilft, erklärt der Ratgeber Ransomware-Schutz für KMU. Ob Ihr Unternehmen unter die neuen Pflichten der NIS2-Richtlinie fällt, lohnt sich ebenfalls zu prüfen.
Die Bausteine Ihrer IT-Sicherheit
Kein Baustein schützt allein. Zusammen schließen sie die Lücken, über die Angriffe im Mittelstand typischerweise laufen.
Endgeräte schützen
Managed Antivirus mit EDR auf PCs, Notebooks und Servern, zentral verwaltet und überwacht.
Netzwerk absichern
Firewall mit Angriffserkennung, getrennte Netze für Gäste, Produktion und Verwaltung.
Zugänge sichern
Mehr-Faktor-Anmeldung für E-Mail und Fernzugriff, getrennte Admin-Konten, klare Berechtigungen.
Updates einspielen
Betriebssysteme und Programme regelmäßig aktualisieren, statt Lücken monatelang offen zu lassen.
Daten sichern
Backup-Konzept mit getrennter Kopie, damit eine Verschlüsselung nicht alles trifft.
Menschen schulen
Mitarbeitende erkennen gefälschte Mails und wissen, wen sie im Verdachtsfall anrufen.
So gehen wir vor
Erst sehen, was da ist. Dann das Wichtigste zuerst – nicht alles auf einmal.
Sicherheits-Check
Wir sehen uns Virenschutz, Firewall, Zugänge, Updates und Datensicherung an.
Prioritäten
Sie bekommen eine kurze Liste: Was ist dringend, was kann warten, was kostet es ungefähr?
Umsetzung
Wir setzen die Maßnahmen in Etappen um, mit möglichst wenig Störung im Betrieb.
Laufender Betrieb
Monitoring, Updates und regelmäßige Überprüfung – auf Wunsch als Teil der Managed Services.
Fragen zur IT-Sicherheit
Womit sollten wir anfangen?
Mit den Maßnahmen, die am meisten Angriffe verhindern: Mehr-Faktor-Anmeldung für E-Mail und Fernzugriff, ein Virenschutz mit Verhaltenserkennung, aktuelle Updates und eine Datensicherung mit getrennter Kopie. Wo Sie heute stehen, zeigt unser Sicherheits-Check. Danach entscheiden Sie, was zuerst kommt.
Reicht der Windows-Virenschutz nicht aus?
Für einen einzelnen Privatrechner oft schon. Im Unternehmen fehlt ohne zentrale Verwaltung aber der Überblick: Niemand sieht, auf welchem Gerät gerade ein Alarm läuft oder ob der Schutz überhaupt aktiv ist. Der Unterschied steht im Ratgeber Antivirus oder EDR.
Bieten Sie einen Notdienst bei einem Angriff?
Nein. Wir haben keine Notfallbereitschaft und keinen 24/7-Dienst. Unsere Schutzsoftware und das Monitoring laufen durchgehend und reagieren automatisch, etwa indem ein verdächtiges Gerät isoliert wird. Bearbeitet werden Vorfälle zu unseren Geschäftszeiten Mo–Do 8:30–17:00 und Fr 8:30–15:30.
Hilft STKom bei NIS2 und Datenschutz?
Wir unterstützen bei der technischen Seite: Risikoanalyse, Schutzmaßnahmen, Notfall- und Backup-Konzept, Dokumentation der technischen Maßnahmen. Eine Rechtsberatung leisten wir nicht. Für die strategische Planung gibt es unsere IT-Beratung.
Was kostet IT-Sicherheit für ein kleines Unternehmen?
Das hängt von Geräteanzahl, Netzwerk und vorhandener Ausstattung ab. Virenschutz wird pro Gerät und Monat abgerechnet, eine Firewall als Gerät plus Lizenz für die Schutzfunktionen. Nach dem Check bekommen Sie ein Angebot, in dem jede Maßnahme einzeln ausgewiesen ist.
Weiterlesen im Ratgeber
Passt oft dazu
Sicherheits-Check anfragen
Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns zu unseren Geschäftszeiten – mit einer ehrlichen Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.
- Telefon, Mo–Do 8:30–17:00 Uhr, Fr 8:30–15:30 Uhr05308 935030
- E-Mailinfo@stkom.de
- AdresseBerliner Straße 60, 38165 Lehre