IT-Glossar

Was ist HubSpot?

HubSpot ist eine webbasierte CRM-Plattform aus den USA. Auf einer gemeinsamen Kundendatenbank bauen Module für Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content und Datenpflege auf, die sich einzeln oder kombiniert lizenzieren lassen.

Viele Unternehmen starten mit der kostenlosen Version, weil sie schnell eingerichtet ist. Spätestens wenn Prozesse, Automatisierungen und Berichte dazukommen, lohnt ein genauer Blick auf Aufbau und Kosten.

Hubs und Editionen

HubSpot ordnet seine Funktionen in sogenannte Hubs: Marketing Hub für Kampagnen und E-Mails, Sales Hub für Pipeline und Angebote, Service Hub für Tickets, dazu Bereiche für Website-Inhalte und Datenabgleich. Jeder Hub gibt es in mehreren Stufen, von kostenlos bis Enterprise. Abgerechnet wird je nach Hub nach Nutzern oder Kontakten.

So sieht die Nutzung im Mittelstand aus

Ein Softwarehändler sammelt Anfragen über Webformulare direkt im CRM. Der Vertrieb sieht, welche Seiten ein Interessent besucht hat, verschickt Angebote aus HubSpot und lässt sich an Nachfassen erinnern. Mit einer CTI-Anbindung werden Anrufe automatisch protokolliert. Im Vergleich zu Pipedrive ist HubSpot breiter aufgestellt, aber auch komplexer – Details im Vergleich HubSpot vs. Pipedrive.

Worauf Sie achten sollten

  • Lizenzstufe nach tatsächlichem Bedarf wählen; Funktionssprünge zwischen den Stufen sind groß.
  • Eigenschaften und Pipelines vor dem Import planen, sonst wächst Wildwuchs.
  • Datenschutz: Vertrag zur Auftragsverarbeitung abschließen und Datenspeicherort prüfen.
  • Bestehende Portale regelmäßig auf Altlasten prüfen: doppelte Kontakte, ungenutzte Workflows.

Einordnung

HubSpot ist ein konkretes CRM. Automatisierungen über HubSpot hinaus laufen oft über Tools wie n8n.

HubSpot einführen oder aufräumen?

Wir unterstützen als HubSpot-Agentur und prüfen bestehende Portale im HubSpot Health Check.

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