Voicebot-Einrichtung

KI-Voicebot einrichten lassen – fertig angebunden, getestet und betreut

Sie möchten einen KI-Telefonagenten, aber keine Bastelei mit fünf Tools und drei Anbietern? Wir richten Ihren Voice Agent komplett ein: Gesprächsablauf, Stimme, Wissensbasis, Anbindung an Telefonanlage, Kalender und CRM. Danach kümmern wir uns um den laufenden Betrieb.

4–6 Wochen
vom Workshop bis zum Live-Betrieb
ein Partner
für Telefonie, KI und Anbindung
nach Volumen
Preis – Angebot im Erstgespräch
Mitarbeiterin mit Headset vor einem Laptop im Büro
Worum es geht

Voicebot, Voice Agent, KI-Telefonagent: Was wir einrichten

Ob Sie es KI-Voicebot, Voice Agent, KI Call Agent oder KI-Telefonagent nennen: Gemeint ist ein Sprachassistent, der Anrufe in natürlichem Deutsch führt, Anliegen versteht und Aufgaben erledigt. Er bucht Termine, nimmt Rückrufbitten auf, beantwortet häufige Fragen und stellt an die richtige Person durch. Was er im Detail kann und wo die Grenzen liegen, steht auf der Seite KI-Telefonassistent.

Die Software allein ist dabei der kleinere Teil. Ein Voicebot, der im Alltag funktioniert, braucht drei Dinge: einen Gesprächsablauf, der zu Ihren Anrufen passt, eine saubere Anbindung an Ihre Telefonie und Ihre Systeme sowie Tests mit echten Gesprächssituationen. Genau das übernehmen wir.

Am Markt gibt es viele Baukästen, mit denen sich ein Voicebot in einer Stunde zusammenklicken lässt. Für eine Demo reicht das. Im Betrieb scheitert es dann an Details: Rufnummern, Weiterleitungen, Zeitsteuerung, Kalenderzugriff, Datenschutz, Fehlerfälle. Diese Details sind seit 2002 unser Tagesgeschäft.

Werkzeugkasten

Wir arbeiten mit vielen Tools – und wählen pro Projekt die passenden

Für Spracherkennung, Sprachmodell, Stimme und Anbindung gibt es nicht das eine richtige Werkzeug. Wir setzen auf das, was zu Ihrer Telefonanlage, Ihren Systemen und Ihren Datenschutzanforderungen passt.

  • Cloudya
  • NFON
  • 3CX
  • Starface
  • Swyx
  • Placetel
  • sipgate
  • TAPI
  • Microsoft Teams
  • WhatsApp Business
  • Cloudya
  • NFON
  • 3CX
  • Starface
  • Swyx
  • Placetel
  • sipgate
  • TAPI
  • Microsoft Teams
  • WhatsApp Business
  • HubSpot
  • Salesforce
  • Pipedrive
  • Dynamics 365
  • Zoho CRM
  • Outlook
  • Exchange Online
  • SharePoint
  • HubSpot
  • Salesforce
  • Pipedrive
  • Dynamics 365
  • Zoho CRM
  • Outlook
  • Exchange Online
  • SharePoint
  • DATEV
  • lexoffice
  • sevDesk
  • n8n
  • Make
  • Zapier
  • REST-APIs
  • Webhooks
  • DATEV
  • lexoffice
  • sevDesk
  • n8n
  • Make
  • Zapier
  • REST-APIs
  • Webhooks

Auswahl an Systemen, die wir anbinden. Welche Bausteine für Sprache und KI in Ihrem Projekt zum Einsatz kommen, legen wir nach Anforderungen und Datenschutz fest und dokumentieren es im Auftragsverarbeitungsvertrag.

Ablauf

So richten wir Ihren Voicebot ein

Fünf Schritte, die bei jedem Projekt gleich sind. Wie lange sie dauern, hängt vor allem von der Zahl der Anwendungsfälle und der Anbindungen ab.

  1. Anrufanalyse und Workshop

    Welche Anrufe kommen, welche soll der Voicebot übernehmen, welche bewusst nicht? Wir legen Ziele, Fragen und Übergaben fest – auf Basis Ihrer echten Anrufgründe.

    Woche 1
  2. Gesprächsdesign

    Begrüßung, Rückfragen, Formulierungen, Stimme. Dazu eine Wissensbasis mit Ihren Antworten, die Sie freigeben und jederzeit ändern lassen können.

    Woche 1–2
  3. Anbindung

    Rufnummer und Weiterleitungen in der Telefonanlage, Kalender für Termine, CRM oder Ticketsystem für Anliegen, E-Mail für Zusammenfassungen.

    Woche 2–3
  4. Test auf interner Nummer

    Ihr Team ruft an und spielt typische und schwierige Gespräche durch. Wir korrigieren, bis Antworten und Übergaben sitzen.

    Woche 3–4
  5. Schrittweiser Start und Betreuung

    Zuerst ein Teil der Anrufe, zum Beispiel nach Feierabend oder bei besetzter Rufgruppe. Danach prüfen wir regelmäßig Gespräche und passen an.

    ab Woche 4
Im Paket

Was zur Einrichtung gehört

Gesprächsabläufe

Für jeden Anwendungsfall ein eigener Ablauf: Terminbuchung, Rückrufbitte, Bestellung, Weiterleitung, FAQ.

Stimme und Begrüßung

Eine natürliche deutsche Stimme und eine Begrüßung, die offen sagt, dass ein KI-Assistent spricht.

Telefonie-Anbindung

Einbindung in Ihre bestehende Anlage oder in unsere Cloud-Telefonie mit Zeitsteuerung und Rufgruppen.

System-Anbindung

Kalender, CRM, Ticketsystem oder E-Mail – über vorhandene Schnittstellen oder eigene Workflows.

Datenschutz-Unterlagen

Auftragsverarbeitung, Löschfristen und Hinweisansage. Hintergründe im Ratgeber KI-Telefonassistent und DSGVO.

Auswertung und Pflege

Gesprächsprotokolle, Auswertungen und laufende Anpassungen, wenn sich Öffnungszeiten, Leistungen oder Abläufe ändern.

Vorbereitung

Was Sie für die Einrichtung brauchen

Viel ist es nicht. Das meiste klären wir gemeinsam im Workshop.

Ihre häufigsten Anrufgründe

Grob reicht: Was wollen Anrufer meistens? Wie oft? Was ärgert Ihr Team am Telefon am meisten?

Zugänge zu Ihren Systemen

Telefonanlage, Kalender und CRM – oder eine Ansprechperson, die uns den Zugriff einrichtet.

Eine Person für Freigaben

Jemand, der Antworten und Gesprächsabläufe freigibt und beim Testen mit anruft.

Selbst bauen oder einrichten lassen?

Wann sich die Einrichtung durch einen Partner lohnt

Einen einfachen Voicebot können Sie mit etwas technischem Verständnis selbst zusammenstellen. Das ist sinnvoll, wenn Sie experimentieren möchten oder nur eine Ansage mit Rückfrage brauchen.

Einrichten lassen lohnt sich, sobald der Voicebot echte Kundengespräche führt: wenn Termine im richtigen Kalender landen müssen, Anliegen vollständig im CRM ankommen sollen, die Weiterleitung zu Geschäftszeiten funktionieren muss und Datenschutz und KI-Verordnung sauber dokumentiert sein sollen. Dann zählt weniger das Tool als die Erfahrung mit Telefonie und Schnittstellen.

Wie Sie die Einführung im Unternehmen angehen, beschreibt der Ratgeber KI-Telefonassistent einführen. Was ein KI Call Agent ist und wo er sinnvoll ist, erklärt der Ratgeber KI Call Agent.

Häufige Fragen

Fragen zur Einrichtung eines KI-Voicebots

Wie lange dauert es, einen Voicebot einzurichten?

Meist 4 bis 6 Wochen vom Workshop bis zum Live-Betrieb. Ein einzelner Anwendungsfall wie Rückrufbitten nach Feierabend geht schneller. Mehrere Anwendungsfälle mit CRM- und Kalenderanbindung brauchen länger. Im Workshop legen wir fest, welche Anrufe der Voicebot übernehmen soll, welche Fragen er stellt und wohin er übergibt – dafür schauen wir uns Ihre echten Anruftypen an, statt mit einer Standardvorlage zu starten. Danach bauen wir eine Demo mit Ihren Abläufen, die Sie selbst testen können, und richten vor dem eigentlichen Start eine interne Testnummer ein, über die Ihr Team den Voicebot ausprobiert und Antworten korrigieren lässt. Erst wenn diese Testphase für Sie passt, schalten wir ihn live auf der echten Rufnummer. Während der Einrichtung halten wir Sie über kurze Zwischenstände auf dem Laufenden, statt Sie bis zum fertigen Ergebnis warten zu lassen, damit Verzögerungen früh sichtbar werden und nicht erst am geplanten Starttermin.

Was kostet die Einrichtung eines KI-Voicebots?

Das hängt von Anrufvolumen, Zahl der Anwendungsfälle und Anbindungen ab. Sie erhalten nach dem Erstgespräch ein konkretes Angebot. Wie man Kosten und Nutzen gegeneinander stellt, erklärt der Ratgeber KI-Telefonassistent: Kosten und Nutzen. Eine pauschale Zahl können wir vorab nicht seriös nennen, weil ein einzelner Anwendungsfall wie Rückrufbitten nach Feierabend deutlich weniger Aufwand macht als mehrere Anwendungsfälle mit CRM- und Kalenderanbindung. Im Erstgespräch klären wir deshalb zuerst, wie viele Anrufe betroffen sind, welche Systeme angebunden werden sollen und ob Spracherkennung, Sprachmodell und Stimme Standardkomponenten sein können oder projektspezifisch ausgewählt werden müssen. Erst auf dieser Basis erhalten Sie ein Angebot, das zu Ihrem tatsächlichen Bedarf passt statt zu einem Durchschnittswert. Im Angebot ist neben der Einrichtung auch die laufende Betreuung nach dem Start enthalten, sodass für spätere Anpassungen keine versteckten Zusatzkosten entstehen, solange sich der ursprünglich besprochene Anwendungsfall nicht grundlegend ändert.

Welche Telefonanlage brauchen wir?

Meist reicht Ihre bestehende Anlage. Der Voicebot wird als Ziel eingebunden, etwa für Anrufe nach Feierabend oder wenn alle besetzt sind. Ob Ihre Anlage passt, prüfen wir im Workshop. Mit unserer Cloud-Telefonie ist die Anbindung besonders einfach. Technisch reicht dafür meist eine Rufumleitung oder ein zusätzlicher Eintrag im Routing, ohne dass Hardware ausgetauscht werden muss. Nutzen Sie eine andere Anlage als unsere, prüfen wir im Workshop, ob sie SIP-Trunks oder eine vergleichbare Schnittstelle unterstützt – das deckt die meisten modernen Systeme ab. Nur bei sehr alten ISDN-Anlagen ohne passende Schnittstelle braucht es vorher einen Zwischenschritt, den wir dann gemeinsam planen, bevor an der bestehenden Anlage etwas umgestellt wird. Auch wenn Sie aktuell noch keine Cloud-Telefonanlage einsetzen, lässt sich der Voicebot zunächst unabhängig davon in Betrieb nehmen und später bei Bedarf enger integrieren, sobald eine passende Anbindung ansteht.

Mit welchen Tools arbeitet ihr?

Mit vielen. Für Telefonie, CRM, Kalender und Workflows nutzen wir die Systeme, die Sie schon haben, und ergänzen, was fehlt. Die Bausteine für Spracherkennung, Sprachmodell und Stimme wählen wir pro Projekt nach Qualität und Datenschutz aus und dokumentieren sie im Auftragsverarbeitungsvertrag. So bleibt der Voicebot kein Fremdkörper neben Ihrer IT, sondern fügt sich in bestehende Abläufe ein. Bei der Telefonanbindung setzen wir, wo möglich, auf unsere eigene Cloud-Telefonie oder gängige SIP-Schnittstellen; für CRM- und Kalenderanbindung nutzen wir die üblichen Schnittstellen von Systemen wie HubSpot, Pipedrive oder Microsoft 365. Welche konkrete Kombination aus Spracherkennung, Sprachmodell und Stimme für Ihren Anwendungsfall sinnvoll ist, legen wir im Workshop fest – entscheidend sind dabei Sprachqualität, Reaktionszeit und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, der die Datenverarbeitung vertraglich regelt. Für welches Projekt welche Kombination am besten passt, zeigen wir transparent im Workshop, statt eine einzelne Tool-Wahl ungefragt vorauszusetzen.

Können wir den Voicebot vor dem Start testen?

Ja. Nach dem Erstgespräch richten wir eine Demo mit Ihren Abläufen ein, die Sie selbst anrufen können. Vor dem Start läuft Ihr Voicebot auf einer internen Testnummer, damit Ihr Team ihn ausprobieren und Antworten korrigieren kann. Diese Testphase findet statt, bevor der Voicebot auf Ihrer echten Rufnummer live geht – es gibt also keine Phase, in der Anrufer mit einer unausgereiften Version sprechen. Sie und Ihr Team rufen die Testnummer so oft an, wie es nötig ist, geben uns Rückmeldung zu Formulierungen, Übergaben und Sonderfällen, und wir passen den Voicebot entsprechend an. Erst wenn die Testergebnisse für Sie passen, vereinbaren wir den Umschalttag auf den Live-Betrieb. Auch nach dem Live-Start bleibt die interne Testnummer bestehen, damit Sie neue Formulierungen oder Abläufe vor der Veröffentlichung weiterhin ausprobieren können, bevor sie bei den echten Anrufern ankommen.

Wer kümmert sich nach dem Start um den Voicebot?

Wir. Wir prüfen regelmäßig Gespräche, ergänzen neue Fragen und passen Abläufe an. Geänderte Öffnungszeiten oder neue Antworten geben Sie uns einfach durch, wir pflegen sie ein. Der Voicebot ist damit kein einmal eingerichtetes System, das sich selbst überlassen bleibt, sondern wird von uns laufend betreut wie die übrige IT-Infrastruktur auch. Fällt bei der regelmäßigen Prüfung auf, dass Anrufer häufiger eine bestimmte Frage stellen, die bisher nicht vorgesehen war, ergänzen wir die passende Antwort, ohne dass Sie das selbst anstoßen müssen. Für größere Änderungen, etwa einen neuen Anwendungsfall oder eine zusätzliche Systemanbindung, vereinbaren wir einen kurzen Termin, ähnlich wie beim ursprünglichen Workshop. Damit tragen Sie nach dem Start keine zusätzliche technische Verantwortung für den Voicebot, sondern können sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren, während wir die Pflege übernehmen und bei Rückfragen jederzeit telefonisch oder per E-Mail ansprechbar bleiben.

Macht ihr das nur in der Region Braunschweig?

Unser Sitz ist in Lehre zwischen Braunschweig und Wolfsburg, und viele Kunden kommen aus der Region. Die Einrichtung läuft aber größtenteils remote, deshalb betreuen wir auch Unternehmen außerhalb Niedersachsens. Workshop, Demo und Testphase lassen sich per Videocall und Telefon durchführen, ein Besuch vor Ort ist für die Voicebot-Einrichtung in der Regel nicht nötig – anders als etwa bei einer klassischen Telefonanlagen-Umstellung, bei der wir am Umschalttag persönlich dabei sind. Das gilt unabhängig davon, welche Telefonanlage oder welches CRM-System Sie einsetzen, solange eine der gängigen Schnittstellen vorhanden ist. Bei Fragen zur laufenden Betreuung ist unser Support ohnehin remote erreichbar, unabhängig von Ihrem Standort. Gerade bei einer Lösung, die ohnehin über Telefon und Internet läuft, macht die räumliche Entfernung zwischen Ihrem Unternehmen und unserem Standort in Lehre technisch keinen Unterschied, egal ob Sie in der Region oder deutlich weiter entfernt sitzen.

Ihre eigene Demo

Hören Sie, wie Ihr Voicebot klingen würde

Eine Demo von der Stange haben wir bewusst nicht. Im Erstgespräch klären wir, welche Anrufe bei Ihnen ankommen. Danach richten wir einen Voicebot mit Ihren Abläufen ein, den Sie selbst anrufen und ausprobieren können.

Kontakt

Voicebot-Einrichtung anfragen

Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns zu unseren Geschäftszeiten – mit einer ehrlichen Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.

  • Telefon, Mo–Do 8:30–17:00 Uhr, Fr 8:30–15:30 Uhr05308 935030
  • E-Mailinfo@stkom.de
  • AdresseBerliner Straße 60, 38165 Lehre

AnrufenAnfrage senden