Telefonanlage fürs Handwerk: erreichbar auf der Baustelle und in der Werkstatt
Im Handwerksbetrieb sitzt selten jemand neben dem Telefon. Mit einer Cloud-Telefonanlage klingelt die Firmennummer dort, wo gerade jemand Zeit hat – auf dem Handy des Meisters, am Schnurlostelefon in der Werkstatt oder im Büro. Kunden sehen immer dieselbe Nummer.
- Firmennummer
- auch auf dem Diensthandy
- bis zu 5 Geräte
- pro Nutzer gleichzeitig
- Nummern bleiben
- Portierung kostenfrei

Das Telefon klingelt, wenn alle Hände voll sind
Ein Malerbetrieb mit acht Leuten, eine Elektrofirma mit zwei Kolonnen, eine Tischlerei mit Werkstatt und Ausstellung: Die Abläufe unterscheiden sich, das Telefonproblem ähnelt sich. Das Büro ist halbtags besetzt, der Inhaber ist beim Aufmaß, die Gesellen stehen auf der Leiter. Wer nicht durchkommt, ruft den nächsten Betrieb an.
An die Anlage stellt das andere Anforderungen als ein reines Büro:
- Anrufe müssen dem Handy folgen, ohne dass die private Nummer sichtbar wird.
- Das Büro braucht eine Reihenfolge: erst die Bürokraft, dann der Meister, dann die Mailbox.
- Feierabend und Betriebsurlaub sollen sich nicht nach „kein Anschluss“ anhören.
- In Werkstatt und Lager zählen robuste Schnurlosgeräte mehr als ein Display voller Tasten.
- Anfragen und Lieferantenfaxe gehören ins Postfach, nicht auf einen Zettel.
Typische Situationen und die passende Einstellung
| Situation | Einstellung in der Cloud-Anlage |
|---|---|
| Meister auf der Baustelle | Durchwahl per App auf dem Diensthandy, ausgehend mit Firmennummer |
| Büro nur vormittags besetzt | Zeitsteuerung: nachmittags klingeln die Handys der Bauleitung mit |
| Alle im Einsatz | Nach einigen Sekunden Voicemail, die Nachricht kommt als Audiodatei per E-Mail |
| Betriebsurlaub | Ansage mit Rückkehrdatum, vorab eingestellt |
| Großhändler faxt eine Auftragsbestätigung | Fax kommt als PDF ins Büropostfach |
| Neuer Azubi | Nutzer im Web-Portal anlegen, App installieren – fertig |
Den vollständigen Funktionsumfang finden Sie auf der Seite Cloud-Telefonie.

Werkstatt, Lager und Ausstellung
Wo Staub, Lärm und Handschuhe zum Alltag gehören, ist ein Smartphone nicht immer das beste Telefon. Für Werkstatt und Lager setzen wir schnurlose DECT-Telefone ein, die wie die Tischgeräte an der Cloud-Anlage hängen. Reicht eine Basisstation nicht für die ganze Halle, planen wir mehrere. Welche Geräte wir liefern, steht unter Telefonie-Hardware.
Im Büro genügt oft ein Tischtelefon oder die App am PC mit Headset. Da ein Nutzer bis zu fünf Geräte gleichzeitig verwenden kann, klingeln Tischtelefon, Handy und Laptop parallel – abgenommen wird, wo es gerade passt.
- DECT-Handgeräte für Werkstatt und Lager
- Tischtelefone von Snom, Yealink und Gigaset
- Alle Geräte vorkonfiguriert geliefert
Wechsel ohne einen Tag Funkstille
Viele Betriebe telefonieren noch über eine ältere Anlage im Büro oder eine Fritzbox mit ein paar Mobilteilen. Beides lässt sich ablösen, ohne dass das Telefon stillsteht. Wir erfassen Rufnummern, Geräte und Ihre Wunschregeln, beantragen die kostenfreie Portierung und richten alles vorab ein. Am Umschalttag sind wir vor Ort, stecken die Geräte, installieren die App auf den Diensthandys und zeigen Ihnen, wie Sie Ansagen selbst ändern. Ab Auftrag dauert das drei bis fünf Wochen. Für sehr kleine Teams lohnt der Blick auf Telefonanlage für kleine Unternehmen.
Wenn wirklich niemand rangehen kann
Auch die beste Rufverteilung endet irgendwann auf der Mailbox, und viele Kunden sprechen nicht darauf. Hier kann ein KI-Telefonassistent einspringen: Er nimmt den Anruf an, fragt Name, Adresse und Anliegen ab und schickt Ihnen eine geordnete Notiz. Das ist ein Zusatz zur Anlage, kein Ersatz – Beispiele zeigt KI-Telefonassistent im Handwerk. Weitere IT-Themen für Betriebe sammelt die Seite IT für das Handwerk.
Fragen aus Handwerksbetrieben
Sieht der Kunde meine private Handynummer?
Nein. Telefonieren Sie über die Cloudya-App, wird ausgehend die Firmennummer oder Ihre Durchwahl angezeigt. Anrufe auf die Firmennummer klingeln in der App, nicht unter Ihrer privaten Nummer. Geschäftliches und Privates bleiben so getrennt, auch auf demselben Gerät.
Können wir die Fritzbox weiter benutzen?
Als Internet-Router meistens ja. Die Telefonfunktionen übernimmt dann die Cloud-Anlage. Ob vorhandene Telefone weiterlaufen können, prüfen wir bei der Bestandsaufnahme. Eine Einordnung gibt der Vergleich Fritzbox als Firmen-Telefonanlage.
Funktioniert das auch mit schlechtem Netz auf der Baustelle?
Die App braucht eine Datenverbindung über WLAN oder Mobilfunk. Wo beides schwach ist, leidet die Sprachqualität. Für solche Fälle lässt sich eine Weiterleitung auf die normale Mobilfunknummer einrichten, sodass der Anruf klassisch über das Handynetz ankommt.
Wie bilden wir unseren Wochenend-Notdienst ab?
Den Notdienst organisiert Ihr Betrieb, die Anlage setzt ihn um: Per Zeitsteuerung klingelt am Wochenende das Handy der Person, die Dienst hat. Wer das ist, ändern Sie im Web-Portal. STKom selbst bietet keinen Notdienst an; Fragen zur Anlage beantworten wir zu unseren Geschäftszeiten.
Können wir sehen, wie viele Anrufe wir verpassen?
Ja. Die Auswertungen zeigen, wie viele Anrufe angenommen wurden, wie viele unbeantwortet blieben und zu welchen Uhrzeiten sich das häuft. Viele Betriebe stellen fest, dass verpasste Anrufe vor allem in der Mittagszeit oder kurz nach Feierabend liegen – und passen daraufhin die Reihenfolge der Rufgruppe an.
Was kostet die Telefonanlage für einen Handwerksbetrieb?
Das richtet sich nach der Zahl der Nutzer, den Rufnummern, den Endgeräten für Büro und Werkstatt und dem Einrichtungsaufwand. Eine Pauschale nennen wir deshalb nicht. Alle Funktionen sind enthalten, der Vertrag ist monatlich kündbar. Nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Passt oft dazu
Telefonanlage für Ihren Betrieb anfragen
Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns zu unseren Geschäftszeiten – mit einer ehrlichen Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.
- Telefon, Mo–Do 8:30–17:00 Uhr, Fr 8:30–15:30 Uhr05308 935030
- E-Mailinfo@stkom.de
- AdresseBerliner Straße 60, 38165 Lehre